Rollen, oder: was ist das und warum soll ich das machen

Muskelkater, Stress oder Schlafmangel? Welcher Sportler kennt keine Muskelschmerzen?

Als Sportler hast du eine BlackRoll höchstwahrscheinlich schon einmal gesehen. Was anfangs hauptsächlich von Profisportlern genutzt wurde, hält immer mehr Einzug im Trainingsalltag vieler Hobbysportler. Und das nicht ohne Grund. Hier erfährst du, was Rollen ist, warum es so wichtig ist und wie du es richtig anwendest.

Was ist das?

Mit dem Rollen kannst du Muskelverspannungen in bestimmten Körperpartien gezielt lösen. Mit Hilfe der BlackRoll übst du Druck auf verspannte Muskeln aus und wirkst so Muskelverhärtungen entgegen. Zudem regt Rollen die Durchblutung an, was zu einer schnelleren Regeneration, einer höheren Elastizität und somit zur Gesundheit deiner Muskeln beiträgt. Im Grunde ist es eine kostengünstige Sportmassage, die du selbst durchführen kannst.

Brauchst du das?

Hast du beim Ausüben von Druck auf einen bestimmten Muskel Schmerzen? Das ist ein Zeichen für verspannte, verhärtete Muskeln. Auch wenn du in letzter Zeit gar nicht trainiert hast? Auch dann. Muskelverspannungen können noch ganz andere Ursachen haben. Vielleicht hast du Stress in der Arbeit oder schläfst zu wenig? Oder belastest deinen Körper mit schlechter Ernährung? Neben Sport können auch diese Faktoren, abhängig von deinem Lebensstil, zu Muskelverspannungen führen.

ABER ES TUT SO WEH…

Ja, Rollen kann unangenehm und manchmal sogar schmerzhaft sein. Der Schmerz sollte allerdings noch gut auszuhalten sein. Es ist möglich, dass du das Rollen auch am nächsten Tag noch spürst, deine Muskeln sollten sich allerdings entspannt und nicht mehr verspannt anfühlen.

Bitte beachten:  Bei starken Schmerzen solltest du einen Arzt oder Physiotherapeuten aufsuchen, um sicherzugehen, dass es nichts Ernstes ist. Wie bereits erwähnt, kann das Rollen unangenehm sein. Du solltest jedoch immer darauf achten, dass der Schmerz noch auszuhalten ist. Denk dran: Rollen soll deinen Muskeln gut tun und ihnen keinen Schaden zufügen.

Nach deinem nächsten Training heißt es also: Ab auf die Rolle!

Es gibt kaum einen Läufer, der nicht über Wehwehchen oder Verspannungen klagt – oft als Folge einer intensiven Trainingsphase. Doch der Gang zum Physiotherapeuten ist teuer und häufig auch mit einer äußerst langen Wartezeit verbunden – Zeit, die  nicht haben, wenn schon bald der Wettkampf bevorsteht, auf den man sich monatelang vorbereitet hat. Für diese Fälle gibt es die sogenannte Blackroll, eine 30 cm lange Schaumstoffrolle, mit der Läufer sich selbst massieren können.

Viele Selbstmassierer schwören auf die wohltuende Wirkung und berichten, dass sie so Verspannungen lösen konnten. Auch wer keine muskulären Probleme hat, kann nach dem Training rollen, um die Durchblutung der Muskulatur anzukurbeln und so schneller zu regenerieren. Zusätzlich stärkt regelmäßiges Blackroll-Training Sehnen und Muskeln, damit auch insgesamt den Bewegungsapparat.

Optimal ist eine Kombination aus Blackroll & Dehnen. Dir fehlt dazu die passende Anweisung?

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Bleibt Gschmeidig, Xsund & in Bewegung 😉

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